• Bautrocknung & Sanierung

    - wir machen´s -

    Es ist kein langer Weg zu uns!

  • Ihren Wohnraum...

    ... bringen wir wieder auf Vordermann!

  • Handwerklich gute Arbeiten.

    Bei uns jeden Tag normal!

  • Auch ausgefallende Wünsche...

    .... werden von uns realisiert!

Mehr als 30 Jahre ... in der Baubranche erfolgreich!

Wer gute Arbeit macht, hat auch gut zu tun.
So war und ist es auch bei uns.

Rufen Sie uns an!

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Telefon: +49 173 74 54 156
E-Mail: info@camitex.com

"Im Frühjahr 2017 ereilte mich ein Wasserrohrbruch in einem vermieteten Haus, von dessen Folgen habe ich mich bis heute nicht erholt. Ich bin immer noch fassungslos, wie mich eine Bautrocknungsfirma über den Tisch gezogen hat und welch schlechte, unkoordinierte Arbeit geleistet wurde."

Auf uns können Sie sich verlassen!

Nun das Beste ist immer die „Nach-Vorne-Strategie“
Das machen wir jetzt selber!
Das können wir besser!

  • Wir sorgen für eine gute, korrekte Arbeit!
  • Wir haben die neuesten, effizientesten Geräte in genügender Stückzahl.
  • Wir wissen was zu tun ist und haben das erforderliche Know-how.
  • Wir lassen Sie nicht in der Nässe und in der Feuchtigkeit sitzen.
  • Wir bieten Ihnen Leistungen von A bis Z, also:
    - ein Rundum-Schadenmanagement
    - Leckortung- und Messtechnik
    - effiziente Trocknung nach dem neuesten Stand der Technik
    - die Trocknung von durchfeuchtetem Estrich
    - Säuberung der Räumlichkeiten und wenn nötig Lagerung Ihrer Möbel
    - Intensive Baustellenbetreuung
    - Versicherungsmanagement durch Fachleute
    - Schimmelpilzfilter

Die Bausubstanz

Der Begriff Bausubstanz (Wortteil Substanz von lat. substantia = „das, was unter etwas steht“) wird im Bauwesen und in der Baudenkmalpflege als Bezeichnung für den Bestand, also die vorhandene Substanz von Bauwerken, verwandt. In der gebräuchlichen Verwendung bezeichnet der Begriff den materiellen Bestand von Gebäuden oder Gebäudeteilen, die eine Teilmenge des Oberbegriffs Bauwerk abdecken.

Schwachstellenanalyse

Sie beginnt zunächst mit einer IST-Analyse, in der aufgedeckte Schwachstellen dargestellt werden. In einem zweiten Schritt wird die Ist-Analyse einem optimierten Soll-Zustand gegenübergestellt, dem Ziel der Schwachstellenanalyse. Ein dritter Schritt befasst sich mit der Risikobewertung einzelner Schwachstellen und Risikoträger, wobei nur jene Schwachstellen übrig bleiben, die eine potenzielle Bedrohung durch Verluste oder Schäden darstellen. Diese gilt es, in einer weiteren Phase zu beseitigen.

Die Optimierungsschritte können grundsätzlich in verfahrenstechnische (zusätzliche oder veränderte Mechanisierung von Verfahrensabläufen) und organisatorische Möglichkeiten (veränderte Arbeitsplanung und/oder -ausführung) unterschieden werden.